Hallo !
Die letzten Tage waren für mich ganz schön stressig ! Erst mein Geburtstag, nun für drei Tage in Köln auf Schulung - naja, man(n) ist ja schließlich nicht mehr der Jüngste ! ;-)
Aber ein paar schöne Dinge habe ich auch erlebt:
1. Mein Kollege Andy und ich waren "in Kölle" gut essen; zu empfehlen ist ganz klar "Der kleine Italiener" , La Capricciosa, an der Severinstrasse: Tolles Ambiente, leckere Portionen und freundlicher Service, was willst du mehr !?
2. Donnerstagabend sah ich in ARTE (ehrlich, nur durch Zufall geguckt...grins) mein Lieblingstier, den total unterschätzten
Nacktmull
Hier etwas Info: Nacktmulle ähneln fleischfarbenen Würstchen mit Schlabberhaut und Zähnen vorne dran. Tatsächlich scheint es, als hätte sich Mutter Natur mit den mausgroßen Wesen einen Scherz erlaubt. Sie leben nur im Boden Ostafrikas, sind verwandt mit den Stachelschweinen und weisen eine Vielzahl biologischer Besonderheiten auf: Die Nager tragen kein Fell, können ihre Körpertemperatur nicht regulieren, sind unempfindlich gegen Schmerz und werden über 20 Jahre alt. Das auffälligste Merkmal aber ist ihre Sozialstruktur: Alle rund 100 Tiere einer Kolonie werden wie in einem Insektenstaat von einer tyrannischen Königin regiert. Arbeiter, Haushälter und Soldaten bilden eine Art Superorganismus, der weitgehend isoliert in Inzucht lebt. Bei den Afrikanern sind die Nacktmulle unbeliebt, denn ihr Appetit auf Wurzeln und Knollen von Ackerpflanzen zerstört jedes Jahr einen Teil der Ernte. Die Farmer wehren sich mit Hacken, Wasser und Feuer. Außer vor Menschen müssen sich die Tiere vor allem vor Sandschlangen fürchten. Vieles aus dem Leben der Bodenbewohner blieb bislang weitgehend unbekannt.
Das ist er:
Sieht der kleine Racker nicht toll aus !? ;-)
Volker-in-Mainhattan - 22. Okt, 00:16